 | Magnesium Migräne |
Anonymous schreibt "Die gute Nachricht: Magnesium gehört zu den nützlichsten Mineralstoffen, die die Natur uns bietet. Es hat eine blutdrucksenkende Wirkung, beugt Herzrhythmusstörungen und Migräne vor und hilft bei Verspannungen und Wadenkrämpfen. Die schlechte Nachricht: Ausgerechnet Diabetiker verlieren bei schlecht eingestelltem Blutzuckerspiegel viel Magnesium mit dem Urin - mit allen negativen Konsequenzen für ihr Allgemeinbefinden.
Neueste Untersuchungen bestätigen, dass regelmäßig eingenommene Magnesiumpräparate diesen für Typ-2-Diabetiker typischen Mangel ausgleichen können. Doch damit nicht genug. Auch die Gefahr, dass der Körper auf Insulingaben ungenügend reagiert, sinkt. Darüber hinaus beeinflussen hochdosierte, natürliche Präparate wie "Magnesium Diasporal 300" (Apotheke) bei Diabetikern den Säure-Basen-Haushalt positiv. So lässt sich mit diesem besonders wirkungsvollen und nebenwirkungsarmen Präparat eine Übersäuerung vermeiden. Ein bis zwei Briefchen Granulat täglich genügen für den erwünschten positiven Effekt des Magnesiums. Wichtig ist dabei der Wirkstoff Magnesiumcitrat. Denn in dieser Form ist Magnesium optimal bioverfügbar, das heißt, unser Körper kann es so am besten verarbeiten.
Magnesium Migräne
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