 | Clusterkopfschmerzen und Migräne |
Anonymous schreibt "Clusterkopfschmerzen:
Clusterkopfschmerzen sind die schlimmsten Schmerzen überhaupt. Es sitzt in der Stirn hinter dem Auge, tritt immer auf derselben Seite und zu den Gleichen Urzeiten auf und hält bis zu vier Stunden.
Das Auge ist rot und tränt, die Nase läuft.
Die Patienten tiegern oft herum wie ein Raubtier im Käfig.
Migräne:
Bei 85 % Prozent der Betroffenen schmerz nur jeweils eine Stirn- oder Schläfenseite. Dies aber heftig, pulsierend oder pochend.
Vorausgehend können neurologische Störungen.
Begleitet wird Migräne oft von Übelkeit, Licht- und Geräuschempfindlichkeit.
Sie hält sechs bis 72 Stunden an. Man muß sich hinlegen.
Schmerzen durch zu viele Medikamente:
Es ist die Folge häufiger Einnahme von Kopfschmerzmittel und kann überall im Schädel auftreten.
Fast immer hat man ihn täglich und wacht schon damit auf.
Typisches Symptom zudem:
Man braucht ständig mehr Tabletten, um die gleiche Wirkung zu erzielen.
Arteriitis temporalis:
Eine gefährliche Kopfschmerzvariante, denn unbehandelt drohen Blindheit und Schlaganfall.
Die Arterie an der Schläfe ist tastbar geschwollen.
Kauen tut weh. Der Schmerz wird über Wochen immer stärker.
Tritt vor allem im Alter auf.
Spannungskopfschmerzen:
Es fühlt sich an, als sei der Schädel in einem Schraubstock gespannt. Der Schmerz liegt wie ein Ring um den Kopf, ist dumpf und drückend.
Sicheres Erkennungsmerkmal:
Leichte Bewegung verbessert das Befinden eher.
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