Jan 23

Wie kann man Migräne behandeln ?

Wie kann man eine Migräne behandeln? Zuallererst hilft natürlich eine gesündere Lebensführung, bei der man mehr auf seine Ernährung achtet, Sport treibt, weniger Genussmittel konsumiert und sich mehr Zeit zur Entspannung nimmt und somit den Stress abbaut.
Migräne kann nur gelindert werden, heilbar ist es bisher noch nicht. Zur Linderung tragen Schmerzmittel, wie zum Beispiel Ibuprofen, bei. Dies sollte in Verbindung mit Mitteln gegen Übelkeit eingenommen werden, da viele Schmerzmittel den Magen reizen können. Eine Ruhephase, in der man weder akustische noch optische Reize auf sich einströmen lässt, kann die Auswirkungen einer Migräne ebenfalls lindern. Ärzte empfehlen daher den Aufenthalt in abgedunkelten Räumen, verbunden mit viel Ruhe.

Bei schweren Migräne-Anfällen werden vom Arzt häufig so genannte Triptane verschrieben, die durch eine Stimulierung von Seretonin-Rezeptoren einen Migräneanfall lindern können. Wichtig hierbei: Die Medikamente sind nicht für Kinder unter zwölf Jahren geeignet. Nicht zu empfehlen sind so genannte Ergotamine, da sie viele Nebenwirkungen haben.
Bei häufiger Wiederkehr von Migräneattacken raten Ärzte zu einer Prophylaxe. Es gibt sehr viele verschiedene Medikamente auf dem Markt, die bei jedem Patienten unterschiedlich wirken können. Daher sollte in diesem Fall auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden, der mit dem Patienten eine mögliche Therapie besprechen kann.
Behandlung bei Migräne
 Entstehung von Migräne   Kopfschmerzen

Jan 23

Migräne – Wie entsteht sie

Millionen von Deutschen leiden unter Migräne, es ist eine Volkskrankheit. Betroffene bekommen häufig Sätze zu hören, wie „Das sind doch nur Kopfschmerzen oder „Stell dich doch nicht so an“. Sie wissen oft gar nicht, was für ihre Kopfschmerzen verantwortlich ist und können sich daher auch nicht richtig therapieren lassen.
Was ist eigentlich Migräne? Der Begriff stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet wörtlich übersetzt so viel wie „halber Kopf“. Im medizinischen Sinne beschreibt er eine neurologische Erkrankung, an der schätzungsweise jeder zehnte Mensch weltweit leidet. Vor allem Frauen sind davon betroffen, bei ihnen tritt Migräne dreimal so häufig auf wie bei Männern.

Im Volksmund versteht man unter Migräne häufig wiederkehrende, starke Kopfschmerzen. Diese treten vor allem auf einer Seite des Kopfes auf und sind oft sehr stechend und damit besonders schmerzhaft für den Betroffenen. Hinzu kommen oft weitere Symptome wie Übelkeit, Erbrechen und eine Überempfindlichkeit vor Licht und Geräuschen.
Eine Migräne kündigt sich meist schon einige Stunden oder Tage vor dem eigentlichen Ausbrechen an, man leidet unter verschiedensten Symptomen. Diese können sich in einer allgemeinen Gereiztheit, in Heißhungerattacken bis hin zu häufigem Gähnen oder einer starken Müdigkeit ausdrücken.
Wenn die Migräne dann ausbricht, kommt es in circa 20 Prozent der Fälle zu Wahrnehmungsstörungen. Die Betroffenen leiden unter halbseitigem starkem Kopfschmerz, vor allem im Bereich der Stirn oder Schläfe. Die Symptome können wenige Stunden bis zu mehreren Tagen andauern, dann lassen sie langsam nach, nun beginnt die Phase der Müdigkeit unter starker Anspannung, die weitere 24 Stunden andauern kann.
Was löst eine Migräne aus? Eine wichtige Rolle wird dem Lebensstil der Betroffenen zugesprochen. Die immer stärkere Arbeitsbelastung, mehr Termin- und Zeitdruck führt allgemein zu mehr Stress in der Bevölkerung, welcher sich bei den Betroffenen durch eine Migräne entlädt. Zu wenig Schlaf, eine unausgewogene Ernährung und ein ungesunder Lebenswandel, der den Konsum von viel Alkohol, Kaffee oder Zigaretten beinhaltet, können bei empfindlichen Personen ebenfalls den so genannten Schlüsselreiz auslösen, der zu Migräneanfällen führen kann. Ein unregelmäßiger Biorhythmus mit sich stark verändernden Einschlaf- und Aufwachzeiten kann ebenfalls eine Ursache für Migräne sein.
Entstehung von Migräne
 Homöopathie gegen Migräne  Behandlung vom Kopfschmerzen

Jan 23

Homöopathie gegen Migräne

Das Alter in dem am häufigsten Migräne auftritt liegt zwischen dem 20 zigsten und 50 zigsten Lebensjahr. Frauen trifft die Migräne doppelt so oft wie Männer.
Man glaubt es kaum….aber die meisten Migränepatienten nehmen keine ärztliche Hilfe in Anspruch. Viele schämen sich scheinbar und denken das Ihre Krankheit nicht erst genommen wird. In der Medizin ist Migräne eine Erkrankung, sie ist keinesfalls eine rein psychische Störung. Migräne spielt sich im Gehirn ab.

Bei Migräne sollte man sich unbedingt an einen Facharzt wenden. Sehr oft kann auch die Häufigkeit und Intensität der Migräneattacke durch Homöopathie gelindert werden.
Homöopathie gegen Migräne
 Strombehandlung bei Migräne  Wie entsteht Migräne

Jan 23

Strombehandlung bei Migräne

Neurowissenschaftler der Uni Göttingen haben Migränepatienten mit einer „Gleichstromstimulation“ behandelt und konnten somit die Schmerzen mildern. Dabei wurden durch den Schädelknochen Nervenzellen gereizt. Es entstand beim Patienten ein Kribbeln auf der Kopfhaut, das die Schmerzen reduzierte. Nebenwirkungen konnten dabei nicht festgestellt werden.

Jetzt liegt es an den Forschern die Sicherheit der vorklinischen Untersuchung zu verbessern und somit die Dauer und Intensität der Strombehandlung zu verbessern.
Strombehandlung bei Migräne
 Kopfschmerz   Homöopathie gegen Migräne

Jan 23

Kopfschmerz

Kopfschmerz ist gleich Kopfschmerz, viele Menschen habe diese Meinung und Einstellung. In Wirklichkeit gibt es über 240 verschiedene Kopfschmerzarten.
Ca. 20 davon fallen unter Migräne. Millionen Menschen leiden unter Migräne, egal ob Kinder, Jugendliche, Männer oder Frauen.
Fakt ist, das Migränepatienten eine Menge Lebensqualität verloren geht. Abgesehen von Einschränkungen bei der Ernährung und des ganzen Tagesablaufes leiden z.B. Arbeitskollegen und vor allen Lebenspartner darunter.

Immer wieder stellt sich die Frage nach einer wirksamen und effektiven Behandlung oder Therapie. Dazu kommt noch, dass viele Hausärzte mit den Problemen eines Migränepatienten so gut wie gar nichts anfangen können. Eine richtige Diagnose ist jedoch zwingend notwendig für eine Behandlung. Im Durchschnitt dauert es 5-8 Jahre bis die Ursache oder der Auslöser von Kopfschmerzen festgestellt wird.
Kopfschmerz
 Merkmale der Kopfschmerzen   Strombehandlung bei Migräne

Jan 23

Merkmale der Kopfschmerzen

Migräne

Einseitig, pulsieren und sehr stark, das sind die typischen Merkmale der Migräne. Die Ursache dafür ist meistens eine Art von Nervengewitter. Der Schmerz wandert von Seite zur Seite und breitet sich immer mehr aus. Der Patient ist völlig „unfähig“. Es entstehen Brechreiz, Schwindelgefühle und Kopfschmerzen. Zusätzlich können noch Seh- und Sprachprobleme entstehen. Der Patient reagiert sehr stark auf Licht und Lärm. Meistens kündigt sich die Migräne schon vorher an, z.B. durch Hunger oder Müdigkeit

Spannungskopfschmerzen

Bei den Spannungskopfschmerzen empfinden die meisten Patienten einen Druck im Kopf. Dieser tritt meistens beidseitig auf. Der Schmerz wandert hierbei vom Nacken, Hinterkopf bis hin zur Stirn. Die ganze Nackenmuskulatur ist sehr Schmerzempfindlich. Mann vermutet das der Schmerzfilter im Gehirn überlastet ist und lassen so mehr Reize durch.

Clusterkopfschmerzen

Clusterkopfschmerzen sind Schmerzen im Bereich des Auges oder der Schläfe. Oft einseitig und sehr stechend. Hierbei handelt es sich um eine Entzündung der Blutgefäße hinter dem Auge. Während der „Schmerzlinderungsphase“ treten diese sehr häufig auf. Der Patient ist zwischen den Anfällen teilweise beschwerdefrei.
Merkmale der Kopfschmerzen
 Kopfschmerzen   Merkmale von Kopfschmerzen

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